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Das Netzwerk Begegnungshöfe

Bündnis Mensch & Tier engagiert sich für den
tiergerechten Umgang mit Tieren und hat zu
diesem Zweck das Netzwerk Begegnungshöfe
ins Leben gerufen.

Die Begegnungshöfe fördern achtsamen
Kontakt zwischen Mensch und Tier bieten eine
sinnvolle Alternative zu Zoos und Tierparks.
     
  Der Begegnungshof in meiner Nähe
Was sind Begegnungshöfe?
Begegnungshöfe im Bild
Wie kann ich mich als Begegnungshof bewerben?
Jahrestagungen Netzwerk Begegnungshöfe
 
     
 

Die Adressenliste orientiert sich an den Bundesländern und wird stetig ergänzt und aktualisiert.

 
     
  Was sind Begegnungshöfe?  
     
  Seit wann gibt es das Netzwerk Begegnungshöfe?  
 

Im Rahmen der Ziele der Stiftung wurde 2008 das Netzwerk Begegnungshöfe ins Leben gerufen. das Netzwerk fördert Begegnungsstätten, die eine sinnvolle Ergänzung, bzw. Alternative zur Tierbetrachtung in Zoos, zu Streichelgehegen und zur Haustierhaltung darstellen.

 
     
  Wo gibt es Begegnungshöfe?  
 

Das Netzwerk Begegnungshöfe ist ein überregionales Projekt mit dem Ziel in den Regionen der gesamten Bundesrepublik ein dichtes Netz von Begegnungshöfen präsentieren zu können. Die Begegnungshöfe stellen ein wichtiges regionales Angebot in den Bereichen pädagogische und therapeutische Projekte, Naherholung, Freizeitaktivität und Tourismus dar.

 
     
  Welche Höfe und Projekte werden unterstützt?  
 

Das Netzwerk unterstützt jene Höfe und Projekte, die Mensch-Tier-Begegnungen ermöglichen und auf der Grundlage der artgemäßen Tierhaltung ihren Besuchern den achtsamen Umgang mit Tieren vermitteln. Die Höfe des Netzwerks bieten sehr unterschiedliche Varianten von Mensch-Tier-Kontakten an: Bauernhof, Schafherde, Wanderungen mit Lamas und Alpakas etc..

 
     
  Welche Qualifizierung besitzen die Höfe?  
 

Alle Höfe müssen bei ihrer Bewerbung Unterlagen, wie z.B. Sachkundenachweis, Versicherungsschutz, tierärztliche Bescheinigung und Fortbildungsnachweise vorlegen. Darüber hinaus besuchen Fachberater die Höfe vor Ort, begutachten und beraten die Hofbesitzer. Einige der Begegnungshöfe sind Mitglied in einem der Verbände für ökologische Landwirtschaft. Viele Hofbesitzer arbeiten zusätzlich im Bereich der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Alle Begegnungshöfe verpflichten sich zur Teilnahme an der Jahrestagung des Netzwerks Begegnungshöfe, die als praktische und theoretische Weiterbildung dient.

 
     
  Wie nehme ich mit den Begegnungshöfen Kontakt auf?  
 

Interessenten können direkt mit dem Hofbesitzer den Termin für einen Besuch vereinbaren. Ob Sie als Besucher nur die Tiere anschauen, direkt Kontakt mit ihnen aufnehmen oder bei der Versorgung mithelfen möchten, richtet sich nach dem Angebot des Hofes und nach Ihren Bedürfnissen. Fragen Sie bitte auch, welche Kleidung für den Besuch auf dem Hof geeignet ist.

 
     
  Wie kann ich mich als Begegnungshof bewerben?  
  Das Netzwerk Begegnungshöfe steht Höfen und tiergestützten Projekten offen, die in ihrer Region verstärkt Mensch-Tier-Beziehung auf der Grundlage der artgemäßen Tierhaltung und des tiergerechten Umgangs mit Tieren anbieten möchten. Bewerbungsunterlagen  
     
     
  Jahrestagungen Netzwerk Begegnungshöfe  
     
 

Jahrestagung 2010

 
  Jahrestagung 2009  
     
     
     
     
 
 

Stadtteilfarm Huchting

für unseren Bremer Begegnungshof
Stadtteilfarm Huchting

 
 

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Medienberichte über unsere Begegnungshöfe
hier