Alle Höfe müssen bei ihrer Bewerbung Unterlagen, wie z.B. Sachkundenachweis, Versicherungsschutz, tierärztliche Bescheinigung und Fortbildungsnachweise vorlegen. Darüber hinaus besuchen Fachberater die Höfe vor Ort, begutachten und beraten die Hofbesitzer. Einige der Begegnungshöfe sind Mitglied in einem der Verbände für ökologische Landwirtschaft. Viele Hofbesitzer arbeiten zusätzlich im Bereich der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Alle Begegnungshöfe verpflichten sich zur Teilnahme an der Jahrestagung des Netzwerks Begegnungshöfe, die als praktische und theoretische Weiterbildung dient. |