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Kuratorium
der Stiftung Bündnis Mensch & Tier
Das Kuratorium berät und überwacht den Stiftungsvorstand in allen die
Stiftung betreffenden Fragen nach Maßgabe dieser Stiftungsverfassung. Die
Aufgaben des Kuratoriums umfassen u.a. die Beratung des Stiftungsvorstandes und
Entlastung des Stiftungsvorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr.
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Prof. Dr. theol. habil. Michael
Rosenberger
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Studium der Theologie in Würzburg und Rom,
1987 Priesterweihe in Rom, Kaplan und Religionslehrer in der Diözese
Würzburg, 1995 Promotion an der Universität Würzburg, seit 1996
Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Moraltheologie der
Universität Würzburg, 1999 Habilitation im Fach Moraltheologie und
Ernennung zum Privatdozenten, Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie
und Rektor der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz, Mitglied
der Gentechnik-Kommission beim österreichischen Bundesministerium für
Gesundheit und Frauen, Umweltsprecher der Diözese Linz.
Publikationen: u.a. Was dem Leben dient. Schöpfungsethische
Weichenstellungen im konziliaren Prozess der Jahre 1987-1989. (2001), Im
Zeichen des Lebensbaums. Ein theologisches Lexikon der christlichen
Schöpfungsspiritualität (2008) . Herausgeber des Fachbuchs
Gefährten Konkurrenten Verwandte, Die
Mensch-Tier-Beziehung im wissenschaftlichen Diskurs (Vandenhoeck &
Ruprecht, 2009). |
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Prof. Dr. med. vet. Dr. rer. nat. Hans Hinrich Sambraus
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Studium der Tiermedizin, Zoologie und Anthropologie in
München, Berlin und Bern. Promotion in Tiermedizin und Zoologie.
Fachtierarzt für Verhaltenskunde (Schüler von Konrad Lorenz) und
Fachtierarzt für Tierschutz. Pensionierter Professor für Tierhaltung
und Verhaltenskunde an der TU München in Weihenstephan. Mitbegründer
von "Internationale Gesellschaft für Nutztierhaltung" (IGN)
sowie Mitbegründer der "Gesellschaft zur Erhaltung alter und
gefährdeter Haustierrassen" (GEH), deren Vorsitzender er viele Jahre
war. Mehr als 250 wissenschaftliche Publikationen sowie zahlreiche Bücher
über Verhalten, Tierhaltung, Haustierrassen und Tierschutz. Träger
des Bundesverdienstkreuzes am Bande.
Publikationen: Nutztierethologie (Paul Parey, Berlin und Hamburg 1978),
Farbatlas Nutztierrassen (Ulmer, Stuttgart 1986),
Nahrungaufnahmeverhalten landwirtschaftlicher Nutztiere (gemeinsam mit
E. Porzig, Deutscher Landwirtschaftsverlag, Berlin 1991), Gefährdete
Nutztierrassen (Ulmer, Stuttgart 1994), Das Buch vom Tierschutz
(Enke, Stuttgart 1997), Exotische Rinder (Ulmer, Stuttgart 2006). |
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Prof. Dr., Mag.rer.nat. Kurt M. Kotrschal
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Studium der Biologie an der Univ. Salzburg, 1981 Promotion,
1987 Habilitation und 1976-1981 an der Univ. Salzburg, Forschungsaufenthalte an
den Universitäten Arizona und Colorado, USA. Arbeiten zur Evolution der
Fische und zur Funktion von Sinnes-und Nervensystemen. Professor am Department
für Verhaltensbiologie, Fakultät für Lebenswissenschaften,
Universität Wien. Forschung an hormonalen, kognitiven und energetischen
Aspekten sozialer Organisation und zunehmend auch, Mensch-Tierbeziehung. Seit
1990 Leiter der Konrad Lorenz Forschungsstelle für Ethologie in
Grünau/Oberösterreich (www.klf.ac.at). Mitbegründer des
Wolfsforschungszentrums (www.wolfscience.at). Interesse am Verhältnis
Gesellschaft-Wissenschaft.
Etwa 200 Originalartikel in Fachzeitschriften, Buchbeiträge und
Bücher: u.a. Die evolutionäre Theorie der Mensch-Tier-Beziehung (in:
Otterstedt/Rosenberger: Gefährten Konkurrenten Verwandte,
Die Mensch-Tier-Beziehung im wissenschaftlichen Diskurs, Vandenhoeck &
Ruprecht, 2009), Argumente für eine wissens-und empathiegestützten
Tierschutz: Biologie, Soziales und Kognition (in: Grimm/Otterstedt: Das Tier
an sich, Das Tier an sich? Disziplinen übergreifende Perspektiven
für neue Wege im wissenschaftsbasierten Tierschutz, Vandenhoeck &
Ruprecht, 2012)
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